Geographische Lage

Der aus einer hochmittelalterlichen Rodungssiedlung entstandene Ort liegt in einer Talmulde und ist von Westen nach Südosten von einem umschwingenden Feldrücken umgeben. Florshain ist über die Kreisstraße 101 von Mengsberg nach Treysa zu erreichen.

Geschichte

Im Jahre 1549 wurde Florshain erstmals erwähnt, als die Herren von Gilsa den Ort an einen Reinhard Rink verkauften. Vermutlich ist das Dorf wesentlich älter: zum einen wird es erst durch seinen Verkauf erwähnt, zum anderen stammt die Kirche bereits aus dem Jahr 1520 oder früher.

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurde Florshain am 31. Dezember 1970 ein Stadtteil von Schwalmstadt.[3]

Siedlungsplätze in der Gemarkung

Wüstung Biedenbach

Kirche (Fotos)

Fachwerkkirche

Die Fachwerkkirche wurde 1520, diese Jahreszahl lässt sich aus einem im Sockel eingemauerten Sandstein entnehmen, erbaut. Im massiven Sandsteingeschoss der Kirche sind zwei gotische Fensterbögen eingemauert, die auf eine Entstehung im 13. oder 14. Jahrhundert schließen lassen. Im Kircheninneren befindet sich ein spätgotischer Taufstein mit den Jahreszahlen 1520 und 1740. Die Jahreszahl 1740 lässt sich jedoch nicht eindeutig zuordnen, vermutlich deutet sie auf einen Umbau hin. In den Jahren 1953/1954 wurde die Kirche erweitert. [4]

Quelle: Wikipedia:

Heimat und Brauchtum Florshain e.V.

Waldstraße 10

34613 Schwalmstadt-Florshain

500jahre.florshain@gmail.com

 
 
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Vereinsvorstand:

Kerstin Eife-Dittschar

Ulrich Dembkowski

Wolfgang Schütz